Hotel Bristol Salzburg
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Hotel-Chronik

Das Bristol in Salzburg - ein Haus mit Geschichte

Auf ganz besondere Art und Weise ist es gelungen, dieses Salzburger Kulturgut so zu renovieren, dass es seinem absoluten Exklusivitäts- und Luxusstandard gerecht wird und gleichzeitig nichts von dem Flair verloren hat, welches dieses historische Haus so einzigartig macht.

Den Grundstein zum heutigen Hotel Bristol legte Erzbischof Paris Lodron um 1619. In den folgenden Jahrhunderten diente das Gebäude als Sitz verschiedener Adelsgeschlechter. Es wurde mehrfach erweitert und umgestaltet, ehe es gegen Ende des 19. Jahrhunderts seine heutige Gestalt erhielt.
Das Bristol in Salzburg - ein Haus mit Geschichte

 

1892 eröffnete die Stadt Salzburg, in deren Besitz die Liegenschaft zwischenzeitlich übergegangen war, das erste mit elektrischem Strom ausgestattete Hotel der Mozartstadt, das sogenannte „Elektrizitätshotel“, wobei die elektrische Anlage des Hotels auch einen Großteil der rechten Altstadt versorgte.

Die Bezeichnung „Hôtel Bristol“ stammt aus dem Jahr 1903. Der weltweit vertretene Hotelname „Bristol“ geht auf die britische Stadt Bristol zurück, in der erstmals Reisende gegen Bezahlung beherbergt wurden.
Das Bristol kurz nach seiner Eröffnung als erstes Hotel mit elektrischem Strom 1893

 

Vor rund 75 Jahren kam das Hotel in den Besitz der Familie Hübner, von der es bis heute, nunmehr in der dritten Generation, als eines der wenigen Privathotels Salzburgs persönlich geleitet wird.

 

 

Blick über den Makartplatz mit dem Hotel Bristol rechts Das Hotel Bristol im Jahr 1955 Ein Bild des Hotel Bristol aus vergangenen Tagen